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Friseurstatistik und Gedankenanstöße

Statistiken sind eine schöne Sache. Gesammelte Daten über Umsätze, Besuchsfrequenz und Mitarbeiterstand werden jährlich erhoben und verglichen. So veröffentlichte auch heuer wieder die [url=http://www.gfk.at t=new]GFK Austria GmbH[/url] ihr aktuelles Friseurbesucher-Panel für das Jahr 2011. Daten aus dem laufenden Jahr fließen nicht in die Statistik ein, die wichtigsten Monate fehlen noch, aber für umfangreiche Analysen des Ist-Zustandes unserer Branche reichen durchaus die Zahlen des letzten Jahres.

Befristung von Gutscheinen im Friseursalon

Gutscheine werden als Geschenk immer beliebter. Um den Eintausch möglichst gut kontrollieren zu können oder zu einem raschen Eintausch zu animieren, wird gerne auf eine zeitliche Limitierung zurückgegriffen. Gerade die Friseurbranche liegt jedoch in einem rechtlichen Graubereich..

5 Diven-Tipps für Ihre Kundin

Alle wollen am Gabentisch funkeln, doch wie kommt Ihre Kundin zum Glamourlook unterm Weihnachtsbaum, zum Friseur am Heiligen Abend schaffen es ja eher wenige und an den Feiertagen sind diese nicht geöffnet. Ergo ist es an der Zeit Ihrer Kundin mit ein paar Stylingtipps vom Profi zu helfen.

Das perfekte Stelleninserat

Werben um Mitarbeiter ist wie das Werben um Kunden: je emotionaler und gehaltvoller, desto größer die Chance richtige Mitarbeiter anzusprechen ...

Wie das Planschbecken zum Salon kam

Die schönsten Sommerideen im österreichischen Friseurmarketing sind die erfrischendsten: Der Salon-Outdoor-Pool, die Gratis-EM Styles, die Klimaanlage oder Strandflechten für Anfänger. Wir haben die interessantesten Sommerideen für Sie gesammelt.

Der Lebens-Abschnitts-Look

Trennungsfrisuren, Happy-Divorce-Termin oder neuer Lebensabschnitt Look! Marketing Gag auf Kosten anderer oder nicht zu verachtendes Dienstleistungspotential?

Haarig babylonisches Sprachgewirr

Für was ist dieses Produkt nochmal? Sleek, Casual, Crunch oder Beach-Look? Styling, Pflege oder zum Glätten? Schwerelos, mikrofein, Avocadoöl. Ratlos bleibt man häufig, weiß Aaron Leufen

Friseur Werbung einmal anders

Läuft man offenen Auges durch die Stadt so prangen einem aus fast jedem Salon die gleichen Plakate entgegen: eine wunderschöne Frau mit perfekter Frisur. Ein Sujet, das das Geschäft eindeutig als Friseursalon erkennen lässt und das seit Ewigkeiten. Damit verpasst ein prominentes Schaufenster allerdings jede Chance noch wahrgenommen zu werden und den Salon vom Wettbewerb abzuheben. Denn der Nachbarsalon fährt garantiert ein ähnliches Konzept. Wenn man sich einmal den Spaß macht und einen Tag lang beobachtet wie viele Menschen eigentlich vorm eigenen Salon-Schaufenster stehen bleiben und die Auslage bewundern, wird man erschrecken, denn es werden reichlich wenige sein. Damit bleibt eine wunderbare Werbefläche gänzlich ungenutzt. Die Salon - und Friseurschule 'Leufen' in Linz hat dies erkannt und ihrem Salon inmitten der Linzer Altstadt ein ganz eigenes Friseur-Werbe-Konzept entwickelt und siehe da, plötzlich bleiben alle Passanten stehen.

Mitarbeitermodell mit „Styling-Assistenz“

Ist das klassische Salon-Team-Modell ‚Lehrling - Friseur – Chef‘ noch zeitgemäß oder gibt es nicht längst neue Mitarbeiter-Modelle, die für Salons viele erfolgsversprechende Perspektiven bereithalten? Die Integration einer Styling-Assistenz böte eine Möglichkeit smart umzudenken und viele Chancen zu nutzen.

Aktives Zuhören

Der inzwischen häufig benutzte Begriff „Aktives Zuhören“ wurde im deutschsprachigen Raum durch das Buch „Familienkonferenz“ von Thomas Gordon bekannt. Lesenswert, empfielt Dieter Schneider.

Zukunft statt Wandel : Wortwahl für die Mitarbeitermotivation

‚Change‘ ist einer der populärsten Begriffe der letzten Jahre: Kein Wahlkampf, keine Werbekampagne, keine Unternehmensstrategie kommt ohne dieses Wort aus, am liebsten in rot und dick unterstrichen. Damit wird Wandel häufig zum Ziel mit Selbstzweck erklärt und das kann durchaus gefährlich sein, und sollte daher von jenen Friseursalonunternehmern, die sich verändern wollen mit Vorsicht genossen werden.

Dem Stress die Stirn bieten

Ob Stress, Burn-out, Mobbing oder Depressionen, psychisch bedingte Erkrankungen sind auf dem Vormarsch und lassen darauf begründete Krankenstände und Arbeitsausfälle dramatisch ansteigen. Dabei sind es vor allem Frauen im Dienstleistungs- bereich, die davon betroffen sind, so berichtet eine Studie der WIFO und Donauuni Krems, die von der Arbeiterkammer in Auftrag gegeben wurde.