Wir sprachen mit dem umtriebigen Web-Pionier, Salonunternehmer aus Hoyerswerda, der viele seiner Arbeiten im Büro und im Marketing von künstlicher Intelligenz erledigen lässt. Sein Wissen darüber teilt er in praxisnahen Präsenzseminaren in seiner neuen Akademie in Dresden, die es nicht nur für Friseurinnen und Friseure zu entdecken gilt, sondern auch für Industriepartner interessant sein könnte…
Heiko Schneider im Gespräch mit Katja Ottiger
imSalon: Heiko, nachdem du im Talk mit Sascha Lobo über die KI und wie sie die Friseurwelt verändert, Teil unseres Zukunftskongresses in Berlin warst – wie geht es jetzt bei dir in die konkrete Umsetzung? Was gibt es Neues von Dir?
Heiko Schneider: Zunächst einmal Glückwunsch an das Team von imSalon für diesen grandiosen Kongress, ich selbst habe das Gefühl, dass unsere Branche nun endlich von der Politik wahrgenommen wird! Zum Thema KI glaube ich, bedarf es eines praktischen Teils, einer Übersetzung sozusagen, all dieser verrückten Nachrichten, was mit Künstlicher Intelligenz, gerade in unserer Friseurwelt alles möglich ist - und genau das werde ich tun.
„Ich schaue mir fast täglich 1-3 Stunden Informationen zu Künstlicher Intelligenz an und sortiere diese nach Relevanz für unsere Branche.“
Was heißt, du möchtest die Nachrichten zu Künstlicher Intelligenz übersetzen?
Heiko: Im Moment haben wir wöchentlich, ja täglich, ein Überfluss an Nachrichten zum Thema Künstliche Intelligenz, aus Amerika, in der letzten Woche aus Asien, und natürlich auch aus Deutschland. Ich schaue mir fast täglich 1-3 Stunden Informationen an und sortiere diese nach Relevanz für unsere Branche. Und wie auf dem Zukunftskongress gesagt, geht es dabei nicht um KI-Bildbearbeitung, sondern um den effizienten Einsatz Künstlicher Intelligenz in unseren Büros bei den Unmengen an Papier und Vorschriften.