Das Gespräch führte Raphaela Kirschnick
Wir sind im ►House of Schwarzkopf, dein neues Baby, wie fühlt sich das an?
Stuart Hamid: Also für mich hat das tatsächlich etwas von einer Geburt. wie eine Wiedergeburt nach dieser Corona Phase. Das wir als Generation nach so vielen Jahren, hier, an diesen Ort, wo wir gegründet wurden, mit einer schönen Geschichte und viel Spaß zurückkehren, das berührt mich emotional. In der gesamten Unternehmensgeschichte gab es noch nie ein House of Schwarzkopf und es ist ein schönes Gefühl, diesen Fußabdruck zu hinterlassen.
Was erwartet ihr euch vom House of Schwarzkopf für Friseure?
SH: Wir erwarten uns zum Beispiel Feedback, ob unsere Salonkonzepte auch beim Endverbraucher funktionieren. Dafür arbeiten wir eng mit Hauke Schmidt zusammen, der den „The Salon above“ selbstständig führt. Das Ganze möchten wir dann auch anderen Friseuren zeigen und demonstrieren, dass es real ist und nicht nur Theorie, im Grunde eine Art „proof of concept“.
Proof of concept klingt gut, würdet ihr auch Zahlen offenlegen?
SH: Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, denn die Dinge, die wir tatsächlich umsetzen würden, wären genau die Dinge, die funktionieren. Ich würde sonst ja weder mir noch dem Salon einen Gefallen tun.