Wenn Rainer Stöhr über Saloneinrichtung spricht, geht es nicht zuerst um Trends oder Instagram-taugliche Details. Er hat bereits zwölf Salons gebaut - eigene und gemeinsam mit Partnern. Deshalb weiß er inzwischen sehr genau, wo schöne Planung im Arbeitsalltag an ihre Grenzen kommt.
Bei Haarem wurde kaum etwas einfach aus dem Katalog bestellt. Viele Möbel und Einbauten fertigten regionale Schreiner individuell für den Salon an.
Wie viel Abstand braucht ein Arbeitsplatz wirklich? Welches Material übersteht täglich Wasser, Haarfarbe und Reinigungsmittel? Und wo entstehen Laufwege, die MitarbeiterInnen hunderte Male am Tag zurücklegen?
Rainer Stöhr sieht einen Salon nicht nur als schönen Raum, sondern als Werkstatt. Genau so muss er auch geplant werden.