Die Mitglieder der Friseur-Innung Bernkastel-Wittlich setzen weiterhin auf ihre bewährte Führung. Bei der Innungsversammlung in der Brasserie Balthazar in Wittlich wurde Sabine Schömann-Kuhnen einstimmig als Obermeisterin bestätigt: „Ich freue mich riesig über das Vertrauen. Aber der Erfolg unserer Innung ist nie der Verdienst von Einzelnen. Hier ziehen so viele mit, da macht das Ganze richtig Spaß.“
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Bernkastel-Wittlich: Innung bestätigt Vorstand und zieht Bilanz
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Bewährte Kräfte und neue Gesichter im Vorstand
Als stellvertretende Obermeisterinnen stehen Sabine Schömann-Kuhnen künftig Michaela Thiesen und Veronika Ruf zur Seite. Lehrlingswartin Gerlinde Kropp wurde in ihrem Amt bestätigt.
Als BeisitzerInnen wiedergewählt wurden Sonja Junk, Christiane Strong, Jutta Thiesen, Edeltraud Engel, Anita Reisdorf, Margit Schabbach, Jörg Ruf und Julia Franke. Neu im Vorstand: Agata Burgmer, Jesco Kettschau und Monika Haubst.
Mehr als die Hälfte der insgesamt 24 Innungsmitglieder beteiligt sich somit aktiv in der Gremienarbeit. „Wenn man Menschen für eine Sache brennen lässt, müssen sie nicht überredet werden – sie kommen von selbst“, so Sabine Schömann-Kuhnen.
Workshops, Seminare und volle Säle
Inhaltlich blickt die Innung auf ein gut gefülltes Jahr zurück. Workshops, Seminare und verschiedene Branchentreffen sorgten für ein vielseitiges Programm. Ein Höhepunkt war die Hair and Style Party Night. Die nächste Ausgabe ist für 2028 geplant.
Großen Zuspruch erhielt außerdem ein Branchentreff zum Thema Schwarzarbeit mit einem Vertreter des Zolls. Dabei wurde deutlich, dass künftig nicht nur mögliche Schwarzarbeit, sondern auch die Einhaltung des Tarifvertrags stärker kontrolliert werden soll.
InnuNet soll Innungsarbeit moderner machen
Im Rahmen der Versammlung stellte Hauptgeschäftsführer Dirk Kleis zudem das neue Community-Programm „InnuNet Friseure“ vor. Das Angebot des Landesverbands Friseure und Kosmetik Rheinland soll die Innungsarbeit moderner gestalten und den Mitgliedsbetrieben konkrete Unterstützung für den Salonalltag bieten.
„Wir haben Innungsarbeit neu gedacht – weg vom verstaubten Image, hin zu echtem Mehrwert für den Salon-Alltag“, erklärte Dirk Kleis. Über InnuNet sollen FriseurInnen künftig neue Angebote, Informationen und Vernetzungsmöglichkeiten nutzen können.
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