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03.01.2018

elementAl | Goldwell

Gemeinsam mit den Goldwell International Artists Agnes Westerman (Niederlande) und Sascha Haseloff (Deutschland) haben die drei Color Zoom Challenge '16 Gewinner (Daniel Rubin, Gewinner Partner Category, USA, Larissa Bresnehan, Gewinner Creative Category, Australien und Sargis Airapetian, Gewinner New Talent Category, Russland) für „element∆l“ neueste Trends in eine Hair Fashion Collection interpretiert. Entstanden ist „element∆l“.

Das fünfköpfige Color Zoom Creative Team hat für „element∆l“ Mineralien und ihre feinen Strukturen in Haarfarben –schnitte und stylings übersetzt. Gedeckte Pastellnuancen und kräftige, erdige Nuancen überlagern und filtern sich gegenseitig. Die Töne sind matt und rau, mit einer leicht glänzenden Oberfläche. Ein Wechsel aus metallischen und reinen, natürlichen Tönen setzt ein und lässt eine neue Vielfalt an mineralischen Tönen entstehen. Softe und scharfe Kanten kreieren die ursprüngliche Grundlage, das Schlüsselelement für einen präzisen, intuitiven Look. Die mit handwerklichem Können gearbeiteten Formen sind subtil asymmetrisch und zeigen unerwartete Unregelmäßigkeit. Die von Minimalismus inspirierte Ästhetik vermittelt Raffinesse mit einem Hauch von Ursprünglichkeit. Die sechs „element∆l“ Looks sind das Ergebnis gekonnter Texturierung. Es fließt ein Hauch von Leichtigkeit in das Styling ein und verleiht einen modernen, avantgardistischen Look.

Alle element∆l Looks basieren auf fünf „Color Wheels“ (Farbkreise). Die Töne reichen von Terracotta, Spessartine, Azurite, Lavender Quartz bis hin zu Graphite. Jedes „Color Wheel“ zeigt eine Farbrichtung in verschiedenen Nuancen. Sie variieren von hell bis dunkel oder von dezent bis intensiv. Die „Color Wheels“ zeigen das breite Spektrum einer Farbrichtung und geben Friseuren die größtmögliche kreative Freiheit. Jede Mineral Color kann als Basis und/oder Akzentuierung genutzt werden.

„Color Zoom ist meine Leidenschaft und das Projekt, für das mein Herz schlägt. Die Schnitte von element∆l kombi-nieren Präzision und künstlerische Freiheit. Bei element∆l dreht sich alles um leichte, asymmetrische Formen mit überraschenden Unregelmäßigkeiten“, erklärt Sascha Haseloff, Goldwell International Artist, Deutschland.