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29.09.2015

Stress - einmal anders betrachtet

Stress ist nicht nur Zeitdruck und Hektik! Was Pausen-Räume und Wochenend-Träume mit dem Stresslevel zu tun haben.

Stress ist was Stress macht

Stress kann für jeden etwas Anderes bedeuten. Der Eine kommt mit Zeitdruck nicht gut klar, den Anderen stressen schlecht gelaunte Kunden. Was den Einen rasend macht, fällt dem Anderen gar nicht auf.

Stress als Urzeitsymptom

In jedem Fall führt Stress zu Bluthochdruck, Schlafstörungen, Herzrasen und wirkt sich auf unser Verhalten aus. Wir werden unvorsichtig, verarbeiten Eindrücke anders, die Erinnerung wird schlechter. Das alles kann gefährlich werden, z.B. wenn wir vor lauter Hektik stürzen.

Nicht nur Zeitdruck stresst uns

  • Positive Einstellung: Wer schon in der Früh nur von Feierabend & Wochenende träumt, stresst sich damit selbst!
  • Unzufriedenheit stresst: Wer schwer überfordert ist und keine Wertschätzung für seine Arbeit bekommt, ist schneller gestresst als ein zufriedener Mitarbeiter.
  • Stress als Raumproblem: Schon ein ruhiger Rückzugsraum hilft, sich zwischendurch zu entspannen.
  • Doppelbelastung: Wer darauf vertrauen kann, dass bei familiären Problemen Lösungen gefunden werden, hat den Kopf frei für die Arbeit.
  • Streitigkeiten: Probleme im Team lieber regelmäßig klären, bevor sie in Mobbing&Co ausarten