Anzeige

Alle Treffer zu Männer

Inspiration

Alle Treffer zu Männer

Business

Was sagt Man(n) dazu?

Zugegeben: meine Lieblingsfrage „Soll‘s auch gewaschen werden?“ habe ich als männlicher Kunde beim Friseur seit Längerem nicht mehr gehört.

Männer als Farbkunden

Seit Jahren versucht man uns einzureden, dass das Männer-Farbbusiness zulegt, so wie Dauerwelle und Locken und, und, und! Doch irgendwie warten wir noch immer auf den großen Boom. Woran liegt es, dass zwar in Drogeriemärkten Männerkosmetik gewaltige Zuwächse verzeichnet, beim Friseur aber immer noch gespart wird? In den meisten Salons liegt der Männeranteil im Farbgeschäft bei weniger als 1%! Selbst Färbe-Ikone Patrizia Grecht aus Wien meint: „Bei mir gibt es nicht einen Mann, der gefärbt wird!“. Martin Straßmayer aus St.Pölten pflichtet auch bei: „Also, [b]Männer im Farbgeschäft kommen selten vor[/b] – ab und zu ein paar Strähnchen, vor allem bei den Jüngeren“. Was ist also die Lösung? Einer Frau die perfekte Farb-Typberatung zu verpassen ist für Profis kein Kunststück. Wenn es aber um das Färben von Männerhaaren geht, fehlt vielen noch die nötige Routine. Aus bei STRASSL Intercoiffure sieht man das Gefälle: Während im klassischen STRASSL Salon der Färbeanteil von Männern recht gering ist, liegt er beim Jung-Konzept HAIR FAIR gleich besser. Junge Männer sind wesentlich experimentierfreudiger und wagen sich eher an ein kostengünstiges Farbspiel heran. Von Strähnen für den berühmten Justin-Bieber-Beach-Look oder auch eine komplette Farbverwandlung, kommt hier alles vor. Bei STRASSL EXKLUSIV jedoch ist Männerfarbe längst ein wichtiger Geschäftsanteil, weiß Robert Hubatschek. Im Gespräch wurde deutlich: Selbst wenn Männer nicht eben viel über Haarfarbe reden, so heißt dies nicht, dass sie sich nicht dafür interessieren!