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10 TOP Salon-Einrichtungstrends 2013
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10 TOP Salon-Einrichtungstrends 2013

Ab heuer kommt echtes Leder zum Einsatz und zwar sichtbar abgenäht unterm Rosen Mosaik. Wasser fließt aufwärts hinter Glas und wird unterm Stuhl magisch versteckt. Ein Paravent schirmt mich magisch ab und im warmen Grauton kommen die Sixties ins Swingen … wir haben die Einrichtungstrends für Ihren Salon 2013!

Swinging Sixties | Roaring Seventies
In die Vergangenheit entführt uns das Design: Gestaltungselemente der 60er und 70er werden mit der neuesten Technik versehen, modernisiert und funktional an 2013 herangeführt. Runde Formen dominieren und werden farblich noch untermalt. Breite Rahmen geben Spiegeln Profil und dominieren Wände.


Rauten im Leder
Während an den Wänden die Rundungen brillieren wird’s im Mobiliar eckig: Rauten, Karos und Quadrate werden abgenäht, gesteppt oder gestickt. Wenn möglich in echtem Leder, Kunstleder ist überhaupt out. Und so wird wieder mehr auf Echtheit und hochwertige Verarbeitung gesetzt.
Die Nähte dürfen im Leder sichtbar sein, diese Nähweise ist bekanntlich nicht nur stärker und haltbarer sondern gilt als echtes Qualitätsmerkmal.


Privacy Please
Gemeinschaftstische gehen, der VIP-Bereich kommt. Luxus verlangt wieder Privatheit. Dame von Welt muss nicht unter aller Augen verschönert werden und die Kommunikation findet wieder im Stillen statt. Koje ist das neue Luxus-Zauberwort. Angelehnt an die Einigel-Plätze in den First-Classes der Airlines halten diese Einzug in den Friseursalons. Waschplatz-Kojen liefern abgeschirmt von anderen Kunden eine eigene Lichtatmosphäre, individuelles Musikangebot und Massage.

Bedienplätze können dank ausziehbarer Paravents ganz schnell blickdicht abgeschirmt werden, individuelle Beleuchtung in gestepptem Leder inklusive.


Undercover Technique
Technik und Funktionalität müssen im Jahr 2013 top sein, nur sehen möchte man diese nicht mehr.
Pumpmechanismen bei Stühlen werden in und unterm Sessel versteckt.
Auch das am Stuhl angedockte Waschbecken sorgt für Irritation … eine verspiegelte Konsole rund um den Fuß versteckt die Technik und den Wasserabfluss gekonnt.


Wasserspiele
Die beruhigende Wirkung von Wasser ist längst bekannt, jedoch hat der klassische vor sich hinplätschernde Brunnen, der im Salon rasch verstaubt und verstopft, ausgedient. Wasser wird hinter Glas gebannt und künstlerisch stilisiert, um eben jenen Beruhigungs-Effekt bei Kundin zu erzielen. Und so läuft Wasser an Scheibe herab oder wird sanft von unten nach oben geblasen. Bunt beleuchtet erzielen die Wasserspiele Wirkung als Raumteiler oder an jeder nackten Wand.


Eyecatcher
Überhaupt werden extravagante Elemente immer beliebter, da sie jedem Raum eine ganz eigene Note verleihen und diesen einzigartig erscheinen lassen. Wände werden vollflächig in Szene gesetzt: Kunstwerke auf Leinwänden oder großflächige Mosaiks bestimmen die Raumatmosphäre. Auch mit Beleuchtung darf gespielt werden, Lichterdecken werden eingezogen, vor allem in Waschzonen, wo die Kundin sich im Liegen entspannen kann.


Es werde Licht
Und so erhält auch die Lampenauswahl eine immer größere Bedeutung. Wurde mit LED Leuchten bisher noch sparsam umgegangen und lediglich Lichtakzente gesetzt, so werden sie jetzt gesamtsalonfähig und großflächig eingesetzt. Obwohl die Anschaffung immer noch kostspielig ist, hat man langfristig wirtschaftlich gewonnen. LED ist nicht nur langlebiger, sondern spart auch Strom.


Sanfte Farben
Damit die individuellen Gestaltungselemente ihre gewünschte Wirkung erzielen ist das Drumherum dezent in klassischen Weiß-Beigetönen gehalten. Auch helle Brauntöne und warme Grautöne bestimmen das kommende Farbbild im Salon.

Drei in Einem
Wenn schon, denn schon! Massieren können Stühle längst, nur so richtig bequem war es bisher noch nicht. Neueste Stuhlentwicklungen präsentieren die Kombiliege: Flache Liegeposition, Massage während die Kur einwirkt oder auch als klassische Massagebank verwendbar, da kann das Wellnessprogramm richtig ausgebaut werden.


Label-Wahn
Zertifikate machen auch vor Saloneinrichtung nicht halt. Nachhaltigkeit boomt und bestimmt die Nachfrage und somit werden Zertifikate immer wichtiger. Herkunft der Hölzer will ebenso definiert sein wie die Natürlichkeit der Stoffe, Verarbeitung sollte unter fairen Arbeitsbedingungen laufen und die Rohstoffe nachwachsen. Ein Zertifikat jagt das nächste, aber für den Salon der Zukunft und die Kommunikation mit der kritischen Kundin ein immer wichtiger werdender Aspekt.

Was wären die Großen Dinge ohne die Kleinen
Und weil der Teufel im Detail steckt, sollte dann, wenn das große Saloneinrichtungskonzept steht, auch jedes noch so kleine Detail durchdacht werden. Tool-Behältnisse dürfen innovativ sein, wie die entfremdeten Champagnerkühler, die nun Föhne halten. Aber auch die Outfits der Mitarbeiter, Werkzeuge und Accessoires … wenn schon Design dann bitte von A bis Z durchdacht.



Die Einrichtungstrends wurden zusammengestellt von Raphaela Kirschnick in Zusammenarbeit mit Salondesigner Reinhard Mayer, Geschäftsführer und Mit-Gründer von la max Salondesign www.lamax.at , exklusiv für imSalon.at

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